Freitag, 27. April 2012

Mittwoch, 24. August 2011

Vorankündigung: ALF LAILA WA LAILA


sirene Operntheater zeigt 

alf laila wa laila
11 Kammeropern aus 1001 Nacht

Festival vom 25. August bis 09. September 2011
Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik

Puchsbaumgasse 1C, 1100 Wien
weitere Informationen und Kartenbestellung unter www.sirene.at

3 Premieren

25. August 2011
18:30 neu:orientierung: Eröffnung
19:30 rede:freiheit: Burghart Schmidt redet über über den metropolischen Hintergrund der Märchen von 1001 Nacht
20:30 alf laila wa laila: SCHICKSAL
Paul Koutnik. Die Träume
Robert M Wildling. Die Toten
Willi Spuller. Attars Tod
Matthias Kranebitter. Der Apfel aus Basra
22:30 fern:weh: Kooch - Amirkasra Zandian / Hessam Habibi

26. August 2011
18:30 neu:orientierung: Eröffnung
19:30 rede:freiheit: Jaleh Lackner-Gohari redet über Sheherazad und ihre Erzählungen heute
20:30 alf laila wa laila: HOFFNUNG
Kurt Schwertsik. Chalifa und die Affen
Akos Banlaky. Burka Baazi
Lukas Haselböck. Yunan und Duban
René Clemencic. Harun und Dschafar
22:30 fern:weh: Denis Mete & Bülent Gönenc - osmanische Klassik

27. August 2011
18:30 neu:orientierung: Eröffnung
19:30 rede:freiheit: Herbert Lachmayer redet über Bühnen pornosophischer Konversation
20:30 alf laila wa laila: GLÜCK
Akos Banlaky. Muadschizat al Dschamal
Jury Everhartz. Der Bucklige
Oliver Weber. Masrur
François-Pierre Descamps. Zumurrud
22:30 fern:weh: Asim Al-Chalabi spielt und erklärt den arabischen Oud

Musik. Akos Banlaky. René Clemencic. François-Pierre Descamps. Jury Everhartz. Lukas Haselböck.
Paul Koutnik. Matthias Kranebitter. Kurt Schwertsik. Willi Spuller. Oliver Weber. Robert M Wildling
Libretti. Kristine Tornquist. Dirigent. François-Pierre Descamps. Regie. Kristine Tornquist.
Bühne. Jakob Scheid. Kostüm. Markus Kuscher. Licht. Edgar Aichinger. Maske. Katharina Gräser.

mit
Solmaaz Adeli. Ida Aldrian. Erwin Belakowitsch. Rupert Bergmann. Dan Chamandy. Cathrin Chytil. Marelize Gerber. Armin Gramer.
Richard Helm. Sven Dúa Hjörleifsson. Andreas Jankowitsch. Raimund Klebel. Richard Klein. Johann Leutgeb.
Lisa Rombach. Michael Schwendinger. Dimitrij Solowjow. John Sweeney. Jens Waldig

Barbara Braun. Christian Kohlhofer. Katharina Köller. Tristan Jorde. Stefan Kurt Reiter.
Isabel Blumenschein. Anna Brodacz. Benedikt & Gaban Büllingen.

Orchester. PHACE | CONTEMPORARY MUSIC

Ein Haar in der terrestrischen Suppe / Glaube, Liebe, Hoffnung, Glück, Kunst und Zufall.PRINZGAU/podgorschek.
Abu Dhabi Screensaver. Cornelius Burkert und Kristine Tornquist.
Lampedusa ist nicht Capri. Peter Fritzenwallner.
Fliegender Teppich. Lea Titz.
Automatische Uhren. Miki Eleta.
Trophäen. Franz Kapfer. Leihgabe der Österreichischen Galerie Belvedere.
Vesna Tusek. Nikolaus Habjan. Hans Lindner. Florian Michel. Marie Back. Lili Mireva. Magdalene Mikes. Veronika Lux. Claudia Ungersbäck. Sandra Bachinger. Theresa Busch. Mirjam Erdem. Stephan Stefan. Laura Thelen. Stefanie Reichl. Georg Steker. Stephanie Funk.

weitere Informationen und Kartenbestellung unter
www.sirene.at

Donnerstag, 16. Juni 2011

Vorankündigung: "Don Giovanni" Open Air in Wien

Plakat zur Aufführung (Grafikdesign: Robert Fasser)
Während die großen Bühnen Sommerpause machen, bietet die Opernwerkstatt Wien dem einheimischen Publikum eine reizvolle Alternative zu Kulturausflügen nach Niederösterreich oder ins Burgenland - und Wien-Besucher haben die Möglichkeit, einen österreichischen Opernklassiker mitten in der Stadt unter freiem Himmel zu erleben.
Von 9.-19. Juli 2011 gehen im Hof der Technischen Universität Wien sechs Aufführungen von Mozarts "Don Giovanni" über die Bühne. Realisiert wird die Produktion von der Opernwerkstatt Wien.


Intendant Dr. Harald Schlosser freut sich, für „Don Giovanni“ ein junges, spielfreudiges Ensemble gewonnen zu haben, das hauptsächlich aus Absolventen der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien besteht. Der junge oberösterreichische Bariton Klemens Sander, Ensemblemitglied der Volksoper Wien, verkörpert die Titelpartie. Chor und Orchester der Opernwerkstatt Wien musizieren unter der Leitung von Michael Rot. Die Inszenierung liegt in den bewährten Händen von Robert Simma.


Musikalische Leitung: Michael Rot
Inszenierung: Robert Simma

Don Giovanni: Klemens Sander
Il Commendatore: Florian Spiess
Donna Anna: Çiğdem Soyarslan
Don Ottavio: Paul Schweinester
Donna Elvira: Akiko Ito
Leporello: Andreas Jankowitsch
Masetto: Lothar Burtscher
Zerlina: Irina Borodyanska

Technische Universität Wien, Open Air im Hof 1, 1040 Wien, Karlsplatz 13
9. / 11. / 13. / 15. / 17. / 19. Juli 2011, 20.45 Uhr

Freitag, 20. Mai 2011

Xenakis "Oresteia" - Wiener Festwochen 2011

19. Mai 2011: Aufführung der Wiener Festwochen von Iannis Xenakis "Oresteia" am Wiener Karlsplatz als Open Air bei freiem Eintritt. Hier einige Fotoimpressionen. Eine Besprechung findet man unter: http://www.operinwien.at/werkverz/xenakis/aorest2.htm

Blick auf die Karlskirche, mit Teich und Orchesterponton


Seitlicher Blick auf den Teich mit der Skulptur von Henry Moore (links)

Das Orchester

Beginn der Vorstellung

Szene vor dem Portal der Karlskirche

Impression der "Feuerspiele" im letzten Drittel des Abends

Mittwoch, 16. März 2011

Zum 85. Geburtstag von Friedrich Cerha - Teil 4

Es wird zum 85er von Friedrich Cerha eine - nachgereichte - Opernproduktion geben. Die Neue Oper Wien hat für den September 2011 Cerhas "Baal" - nach dem gleichnamigen Stück von Bertolt Brecht - auf den Spielplan gesetzt.

Die Eckdaten

Premiere 29. September 2011
Weitere Vorstellungen: 2. ,  7.  und  8. Oktober 2011
Beginn jeweils 19.00h

Musikalische Leitung: Walter Kobéra
Regie: Leo Krischke
Bühne & Kostüme: Gilles Gubelmann
Lichtdesign: Norbert Chmel
Baal: Klemens Sander
Mit: Olga Czerwinski, Elisabeth Lang, Manuela Leonhartsberger, Belinda Loukoka, Ulla Pilz, Dieter Kschwendt-Michel, Gernot Heinrich, Adi Hirschal, Oliver Ringelhahn, Michael Schwendinger, Daniel Serafin, Michael Wagner und Harald Wurmsdobler

"Baals eigentlicher Antrieb ist das vitale, unausrottbare menschliche Glücksverlangen, die Suche `nach dem Land, wo es besser zu leben ist`, wie es in seinem letzten Lied heißt. Er sucht es hier, denn er ist `aufs Irdische angewiesen` und er stößt dabei an Grenzen aller Art."

(Friedrich Cerha über „Baal“ - Zitat auf der Seite der Neuen Oper Wien
www.neueoperwien.at)